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Suisseculture, die politische Lobbyorganisation der Kulturschaffenden

 

Als Dachverband der Schweizerischen Verbände des professionellen Kulturschaffens und der Urheberrechtsgesellschaften ist ihr die Wahrnehmung der wirtschaftlichen und politischen Interessen der professionellen Kulturschaffenden ihr oberstes Ziel. Ihre wichtigsten Partner sind ihre Mitgliedorganisationen.

 

Die beiden wirtschaftlich wichtigsten Grundlagen für die Kulturschaffenden sind ihre Urheber- und Interpretenrechte und die finanzielle Unterstützung durch die öffentliche Hand und Private. Beide Bereiche gilt es zu verteidigen respektive auszubauen.

 

Um diese Ziele zu erreichen, brauchen die Kulturschaffenden das Wohlwollen und eine gute Stimmung in der Politik, der Öffentlichkeit und untereinander. Die Kulturschaffenden müssen erkennen, dass es ihre Anliegen sind, die von der Suisseculture vertreten werden. Sie selber sind die besten Botschafter dieser Anliegen gegenüber der Öffentlichkeit und der Politik.

 

Die Suisseculture betrachtet es als äusserst wichtig, dass die Kontakte zu allen möglichen Politi­kerinnen und Politiker auch dann gepflegt werden, wenn es nicht gerade brennt. 

Kunst trifft Politik

Das Forum Kunst trifft Politik begleitete die Kampagne der Kulturschaffenden um das geplante Kulturförderungsgesetz des Bundes und die Neugestaltung der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia. Es fanden über hundert Gespräche zwischene Künstlerinnen und Künstlern und Politikerinnen und Politikern statt. Künstlerinnen und Künstler berichteten darüber in einem Forum. Dieses wurde mehrsprachig geführt: man schrieb oder kommentierte in der eigenen Sprache.

Kultur-TV hat mehrere Veranstaltungen, die im Rahmen der Aktion Kunst trifft Politik durchgführt wurden, dokumentiert.

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